
Wir treten bei „Vorarlberg radelt“ in die Pedale, um CO₂ Reduktion im Alltag auch zu leben
Wenn man in der Transportbranche arbeitet, denkt man vermutlich nicht als Erstes ans Fahrrad. Und genau deshalb haben wir uns bewusst dafür entschieden, bei der Aktion „Vorarlberg radelt“ mitzumachen. Denn nachhaltiges Handeln beginnt nicht erst auf der großen Strecke, sondern oft bei den kleinen Entscheidungen im Alltag.
Warum wir bei „Vorarlberg radelt“ dabei sind
Für uns ist die Aktion kein kurzfristiger Trend, sondern Teil eines größeren Ziels. Wir sehen darin eine Möglichkeit, aktiv zur CO₂ Reduktion bei zu tragen und gleichzeitig ein stärkeres Bewusstsein für Klimaschutz zu schaffen.
Gerade der Weg zur Arbeit wird oft unterschätzt. Viele Strecken in Vorarlberg sind kurz und könnten problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Wir möchten unsere Mitarbeitenden dazu motivieren, neue Gewohnheiten auszuprobieren und das Fahrrad mit Freude und einem gemeinsamen Ziel vor Augen wieder stärker in deren Alltag zu integrieren.
Kleine Veränderung, große Wirkung
Was auf den ersten Blick nach einer kleinen Umstellung klingt, hat in Summe eine große Wirkung. Weniger Autofahrten bedeuten weniger Verkehr und weniger Emissionen.
Doch es geht nicht nur um Umweltaspekte. Wer regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, startet oft aktiver und klarer in den Tag. Bewegung wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und stärkt langfristig die Gesundheit.
Diese Kombination aus persönlichem Mehrwert und ökologischem Nutzen macht die Teilnahme für uns so wertvoll.
CO2-Reduktion als Teil unserer Unternehmensstrategie
Die Teilnahme an „Vorarlberg radelt“ ist für uns kein einmaliges Projekt. Sie ist Teil eines größeren Ganzen.
Im Rahmen unserer Ökoprofit Rezertifizierung 2026 setzen wir uns intensiv mit dem Thema CO₂ Reduktion auseinander. Unser Ziel ist es, unsere Emissionen langfristig zu senken und unsere Abläufe Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Maßnahmen, sondern um ein bewusstes Umdenken im gesamten Unternehmen.
Unsere Kundinnen und Kunden profitieren davon, dass wir uns aktiv mit Themen wie CO₂ Reduktion und Klimaschutz auseinandersetzen und Lösungen entwickeln, die auch in Zukunft Bestand haben.
Denn eine moderne Logistik muss nicht nur effizient sein, sondern auch umweltbewusst denken und handeln.
Nachhaltigkeit in der Praxis
Ein weiterer Baustein auf diesem Weg sind gezielte Schulungen für unsere Fahrer. In sogenannten ECO-Trainings lernen sie, wie eine wirtschaftliche und gleichzeitig umweltschonende Fahrweise aussehen kann. Dadurch lassen sich Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich reduzieren.
Parallel dazu beschäftigen wir uns intensiv mit der Zukunft unseres Fuhrparks. Ein zentrales Thema ist dabei die schrittweise Integration von E-LKW. Hier analysieren wir technische Möglichkeiten, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die langfristige Umsetzbarkeit.
Diese Kombination aus konkreten Maßnahmen und strategischer Planung bildet die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung unseres Unternehmens.
Mehr dazu unter https://huber-transporte.at/nachhaltigkeit/









